Sylt: Abschluss Pfingsten 2026 - Stimmen, Stories und Sommernächte
Shownotes
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Hier ist Sandra Maura mit des Südkast, Fingsten 2026, dem Podcast von der Insel Süd. Wir machen Kassensturz. Die Sommer-Saison ist vorbei, jetzt wird abgerechnet. Wie sind denn die Geschäfte gelaufen? Ein Fingstnik und überhaupt? Hat Tom Kinder, Geschäftsführer von Pony, sein siebenstädigen Umsatz erreicht? Die ersten Siesen-Closing-Tartis stehen an. Es wird ruhiger, viele verlassen die Insel. Und falls ihr nicht wegwollt und euer eigenes Zuhause auf der Insel sucht, bei Andresen und Coimmobilien, dem silter Marklerbüro für besondere Immobilien in Westerland. Ja, da findet ihr vielleicht was. Ihr bekommt dort eine Top-Beratung, die kennt sich mit dem Markt hier aus und haben ein echtes Gespür für die Insel. Eine besondere Immobilie? Besonders gut beraten. Ja, und von ihm hätten so manche gerne seine Handy-Nummer besonders an Fingsten ist er sehr gefragt. Tom Kinder sitzt mir in Pony in Kampen gegenüber und zieht Bila. Was macht das mit allem? Es macht einen mega glücklich, mega stolz auch irgendwo. Das war ja immer schon hier was los, der dem wiedersehen wir betreiben und mit dem Team, seit diesen zwei, drei Jahren jetzt. Das ist halt einfach eine Wahnsinz in der Nähe. Und Elge Aliyev, Social Media Content Creator und Satirika, ja, dem ist etwas passiert, das sein Gefühl von Sicherheit verändert hat. Und damit auch seinen Blick auf Sylt geprägt hat, wie er mir erzählt. Am 14. Februar war ich mit meiner Freundin in Düsseldorf in der Königsar Nähe um 418 unterwegs und da wurde ich natürlich auch ausgewaut, den Legen im Düsseldorf, das ist halt bekannte. Ich glaube, wenn man hier lebt, checkt man das gar nicht so, aber es ist einfach schon irgendwie, warum auch immer ein sicherer Fleck hier. Das ist schon da schon sehr wohnig, denn ich bin eigentlich, ich bin sehr extrovertiert, aber Parler war nicht mit der Haltung jeder kennt mich, als sie in Tiefen der Nähe, wo man den Tiefen was zeigen muss. Auch wenn man mal geklappert hat und schaut, ich habe keinen Kleidungstück, wenn ich in einem Artho oder sowas auch schild. Ich fühle aber durch den Gänsehaut und klar, die Zahlen sind auch mega krass. Und das ist auch natürlich immer wieder, wo man sagt, okay, wieder eine Steigerung und man versucht ja immer wieder höher, weiter schneller, warum auch immer. Aber es ist ja schon doch irgendwie, dass man da irgendwie so eine Motivation hat. Es ist halb zwölf Mittags. Ich sitze mal wieder in Pony in der Außenbar. Übrigens, ab jetzt mit Kamera. Das ganze Gespräch mit Tom Kinder findet ihr als Video jetzt bei YouTube, Spotify und RTL Plus unter Südkars. Ich bin Tom. Hi. Tom, vielen lieben Dank, dass du noch mal kurz Zeit hast für mich. Ich glaube, ihr habt gerade richtig Stress. Wir sind jetzt noch mit einer Saison oder ist kurz verende. Ja, schon so näher sich dem Ende jetzt langsam. Aber ich glaube, ja, noch vielleicht noch ein, zwei Gute Wochen. Und dann war es das auch mit unserer Saison. Wie sind so deine Bilanz bis jetzt? Vorne sehr. Sehr gute Saison. Also bis jetzt keine Vorfälle gehabt bis jetzt. Ja, cooles Team dieses Jahr gehabt. Es war wirklich ein schöner, richtig schöner Sommer hier. Auch vom Wetter her. Ja. Ja, ich glaube, hier ist auch immer voll, ne? Bei euch. Es ist immer was los. Und ein bisschen Trugel. Du hast Geschäftsführer. Und natürlich auch für die Zahlen zuständig. Auch bis wird auch da happy, was den wirtschaftlichen Output betrifft. Auch da sind wir Leute, dieses Jahr zufrieden. Ja. Ja. Verraten, tust du nichts. Nee. Weiß ich kenn ich ja gar nicht. Wie geht's dir denn überhaupt? Wie geht's dir gut? Ich mach mir jetzt heute um LV getroffen, aber ich glaube, du hast lieber geschlafen, oder? Nee, also das ist sicherlich, aber um L finde ich schon wach, ja. Wann bist du immer hier im Geschäft? Jetzt zu der Saison? Entschiedlich. Jeder Tag ist bei mir anders. Ja. Aber ihr habt fast jeden, also ihr habt hier außen bei jeden Tag auf. Außer Sonntags. Und Club hatten wir sechs Tage die Woche auf. Fratello hat einen Ruhrtag, den Mittwoch und die Strandhaler zu jeden Tag auf. Und da bin ich auch jeden Tag. Also. Das heißt also, dann gehst du ins Bett um? Immer unterschiedlich. Aber halt immer, es ist schon... Es ist schon... Ja. Es ist schon, es ist schon. Vor zwei ins Bett geht, dann ist das... Frühjahr. Es ist schon hart. Aber bis noch Filz. Und ich glaube das mit. Ein Ende ist in sich. Ein Ende ist in sich. Ein Ende ist in sich. Ein Ende ist in sich. Ein Ende ist in sich. Ein Ende ist in sich. Jetzt frage ich nochmal kurz zum Kassensturz. Den macht ihr dann aber erst, wenn... Also wenn jetzt die Saison zu Ende ist. Wenn jetzt die Saison zu Ende ist. So. Ja. Kassensturz von der Saison kann man... Ja. Kassensturz von der Saison kann man... Ja. Jetzt fast noch das hier. Ja. So. Wir haben uns auch wieder beruhigt. Genau. Den Kassensturz macht ihr aber erst, wenn jetzt im September... Ich hab auch da erfahren. Und zweiten, neun, ist... Klosing. Richtig? Nee. Gibt's dann eine Part... Oh, ist auch schon wieder frei. Und zwei, neun. Ja, oder? Wann macht ihr Klosing? Wann ist... Gibt's hier so eine Partie? Wir machen die am neun und zwanzigsten achten. Okay. Der letzte Samstag im August. Okay. Und dann gibt's hier noch mal so eine Partie. Genau. Dann haben wir einmal... Aber noch mal das letzte große... Das große Fest hier, dann wird's hier wieder ruhiger. Ja. Und dann Weihnachten sowas da wieder folgert. Ja. Das ist doch jetzt stimmt, sowas da kann man auch euch fragen. Ja. Das heißt, Kassensturz wird dann im September gemacht und dann gehst du wahrscheinlich erst mal in Urlaub. Correct. Ja. Für mich geht's ein paar Tage nach Ibiza. Ja. Das klingt nicht nach Erholung. Ja, wir versuchen da auch Erholung zu machen. Ja. Ja, aber es ist ja schön. Okay. Gut, Kassensturz dann im September. Ja. Mit durchgerechnet. Aber tendens. Tendenz sieht ganz gut aus. Ich weiß noch, wir hatten hier schon unser Interview vor Fingsten. Und jetzt kommen wir auf Richtung Fingsten zu sprechen. Da weiß ich noch, da hast du gesagt, es wäre ein gelungenes Fest Fingsten, wenn vielleicht was auch ein Spaß, ein siebenstelliger Umsatz ist. Ja, den haben wir nicht erreicht. War trotzdem ein sehr gutes Fingsten. Aber was hat gefählt? Oder hattet ihr den schon mal? Nein. Wir haben wieder eine gute Steigerung hinbekommen. Aber der siebenstelliger Umsatz war natürlich auch er als Druck gemeint. Aber ich glaube, irgendwann werden wir auch den M.W. hier verdienen. Kannst du mal umsetzen? Ja. Kannst du sagen, wie viele Gäste hier waren? Boah, schwierig zu sagen, Herrlicherweise. Schon mehrere. Tausende. Ja, schon. So, so. Es war ja Donnerstag Freitag, Samstag, Sonntag und Montag. Genau. Ich denke mal, also genau, es werden schon mehr als 2000 gewesen sein. Kann man aber auch auf die gleichen Leute schon immer schwierig zu sagen, wie viele jetzt insgesamt verschiedene Gäste hier waren. Manche viele haben ja auch einfach Tische von Donnerstag bis Montag durchgebucht. Ja. Ich wohne ja da hinten. Ich hab bis dahinter eure Musik gehört. Das ist ja gut, ja. Aber das war mega. Ist das halt ein total guten Drive? Wie fandst du so die Stimmung an Fingsten? Ja, aufgrund des Wetteres war es natürlich mega. Es war, ich glaube, das perfekte Wetter, das war nicht so heiß, das war nicht so kalt. Wir hatten einmal nur ganz kurz Regen. Aber in großem Ganzen, die Stimmung war super ausgelassen. Die Leute waren sehr happy. Wir hatten keine Zwischenfälle, keine Schäger rein, kein Wasser auch immer bei so vielen Leuten passieren. Könnte, haben wir dieses Jahr alles nicht. Ja, deswegen sind wir sehr happy mit dem letzten Fingsten. Ist das ja auch in ganzem Schampagne flaschend losgeholfen? Ich würde sagen, fast. Also, wir haben nicht alles verkauft, derlicherweise, aber es ist schon eine sehr große Menge schon rausgegangen. Was wurde am meisten getrunken? Sicherlich meine Antwort, wie letztes Jahr Wasser, vernünftig aufgrund der Temperaturen. Ich glaube, ruinarosee ist einfach immer noch das Ding, was, glaube ich, Preis-Leistung einfach ein guter Schampagne ist. Aber wir haben auch sehr viel Dämpfer verkauft. Der Sonntag war sehr viel Dämpfer, auch die Großflaschen war schon... Ich musste so lachen, da war einer, weil du jetzt Wasserflaschen sagst, weil die nicht, es war sehr laut. Und die kann man gar nicht an die ganzen, in einer ganzen Team dran. Und der hat auf seinem Handy gegen immer wie Breaking News, Wasserflasche, was ist das? Was ist das für? Das kannte ich vorher gar nicht. Das ist auch ein Handy. Das ist das Smart, also das, der ist auf jeden Fall. Ja, ich glaube, weil wir ihn einfach... Also, man kann sich ja nicht verstehen und wir versuchen, schon unsere Runden zu drehen. Aber es ist natürlich... Wir haben schon ein kleines Team für die Masse, die wir dann da irgendwie versorgen wollen. Und ich glaube, wenn man einfach eine Nachricht überbringen möchte, kann man diesen Flistags einfach machen, wenn man einfach noch mal einen Wasser braucht, dann ist das auf jeden Fall das Smartestowik. Vielleicht haben wir auch die Nummer von den Kälnern, die sie beim WhatsApp schreiben und sagen, ja, wir hätten gerne noch das und das. Ja, und das habe ich mich gefragt. Die Nummer von den Kälnern. Wie viele wollen eigentlich die Nummer von dir? Bist du ein paar? Ja, das habe ich mich so gefallen, weil du ja mitten drin bist und man... Das dachte auch jemand, die wollen dann auch connecten und so. Und da habe ich so gedacht, wie ist das eigentlich für dich? Ich will ja wahrscheinlich auch so jeder als Best Buddy haben, oder? An dem Wochenende, vielleicht ja. Also grundsätzlich, ich glaube aufgrund der... Also, ich hab zwar ein Privat, das ist ja ein Profil, aber das sind die Anfragen natürlich extrem, dann über Fingsten oder über den Sommer verteilt, aber ich glaube, die Generation heute braucht ja gar keine Handy-Nummer mehr, um einen zu erreichen. Also, klar ist meine Handy-Nummer sicherlich gefragt und ich hab auch, glaube ich, also ich hab nur eine Handy-Nummer, meine Privat und eine Geschäftliche. Also, ich bin immer erreichbar irgendwie und deswegen ist die schon sehr eigentlich schon ausgewählt, wer die dann hat. Hast du es schon mal bereut, wie du die Nummer gegeben hast? Nein, das ist jetzt noch nicht. Ich dachte jetzt, du saß dir. Ja, auch dir nicht, nein. Also grundsätzlich, klar, es gibt immer Leute, auch ich schlafe irgendwann mal, und wenn ich denn am Dienstag, wenn wir den Club aufhaben, nicht im Club bin und der mich denn nach zum 3 Uhr ein paar Mal anruft. Und ich vergessen hab mein Handy auf Stumm zu schalten, das ist natürlich der nervig in dem Moment, auf der anderen Seite muss man sich auch immer geerd fühlen, dass derjenige denn mich erreichen möchte und irgendwie einen Club zu kommen oder wie auch immer. Es ist ja, ja, es ist, kann man immer von 2 Seiten sehen. Aber ist das für dich noch Arbeit oder ist das dein Leben? Gute Frage. Ich würde sagen, es ist schon, also aufgrund du letztes Nachhalt, ich mache es seit 16 Jahren Nachtgastronomie, und es ist natürlich ein sehr großer Teil meines Lebens, aber nicht mein Leben. Also, ich hab natürlich auch ein sehr schönes Privatleben und Freunde außerhalb dieser ganzen Blase und natürlich erdet mich mein Mini-Job oben in der Strandhalle, wenn ich dann da hinten Tag am Pass stehe und dann da Teller sortiere und so. Oder mit den Jungs die Küche putz. Das ist natürlich eine ganz andere Welt, das jetzt diese Glemmer Welt, die man so erwartet, wenn man hier im Highlife steht und irgendwelche Tausend Champagneflaschen aufmachen darf. Also, mein Leben ist ja ein Puntermix oder wenn man Fingstienst da denn ja aufräumt und keine Ahnung, den den Sprinter beläht und alles versucht zu sortieren. Und ja, das ist der Mix-Macht. Es ist schon ein großer Teil von meinem Leben, aber jetzt nicht mein Leben. Aber noch mal aus der Gastronomie rauszugehen, kannst du dir das vorstellen? Erst mal nicht. Also, erst mal nicht. Also jetzt mit dem dritten Laden ist natürlich jetzt erst mal, muss man noch verankert haben. Ich glaube schon, dass man aufgrund meines wirklich coolen Teams dieses Jahr oder auch die letzten Jahre, dass man sich immer mehr ällicherweise aus dem Nachtleben zurückziehen darf. Meine Schwester ist ja jetzt hier sehr engagiert in dem Laden, die ist nochmal vier Jahre jünger als ich. Das ist schon ein schönes Gefühl, wenn man jetzt nicht immer da sein muss. Also, ich bin immer hier, wenn ich so hier sein möchte. Aber ich glaube, an dem Zeitpunkt, wenn man hier nicht mehr sein will, weil es einfach, es ist einfach ein Anstrengende so so. Und ich habe keinen freien Tag wirklich. Und wenn man dann hier irgendwann jetzt Ende der Saison jetzt sagt, okay, jetzt amstache, der Laden war brech, also brechchenvoll. Es war super warm. Die Stimmung war gut, aber ich bin da reingekommen nachdem wir, wir hatten ja, uns ein Erperebohlenstand auf dem Kampena-Straßenfest und nachdem wir als wir denen abgebaut haben und wir da keine Ahnung, wie viel Erperebohlen daraus gehauen haben, dachte ich so, okay, ich fahre jetzt einfach eine Hause, beziehungsweise finde ich uns Frau Teller gegangen, haben wir da eine Pizza geholt. Und dann sind wir einfach nach Hause, und dann waren wir auch um halb vier zu Hause. Aber man muss jetzt nicht unbedingt ins Nachtleben und dann auch rein marschieren und dann da den Party maxen machen. Ja, das kann ich verstehen. Ich glaube manchmal fehlen einem dann auch die Buchstaben. Man hat auch manchmal, glaube ich, keine Buchstaben, ehren. Und auch keine Lust auf den Menschen. Das glaube ich, wenn man den ganzen Tag und den ganzen über Wochen einfach immer, die Leute haben ja auch mal viel zu erzählen, was ja auch ganz süß ist. Aber manchmal sind die Geschichten oder die Gespräche ja auch dann sehr einseitig und nach dem Club versteht man ihn und die Hälfte. Aber ich freue mich immer, wenn die Leute mir was so erzählen. Bei den ganzen Stress, was liebst du? Was hast du so geliebt in den Anfängsten? Was liebst du da so am meisten? Was ist das, was dich da so? Ich hab dich ja auch einmal gefragt, da stand so hier so mitten drin, habe ich dich gefragt, was macht das mit dir? Ja. Dein Kollege hatte gerade das schöne Wort, diese Energie. Ja. Wie ist das? Beschragt das vielleicht gerne noch mal, wenn man da so steht und alle um dich rum sind? Ja. Und ich habe den Tänzen. Es ist ja... Ja, also was macht das mit allem? Nein, es macht einen mega glücklich, mega stolz auch irgendwo. Was man denn hier doch aus, es war ja immer schon hier was los, aber seitdem wieder es irgendwie betreiben und mit dem Team seit diesen zwei, drei Jahren jetzt, das ist halt einfach eine Wahnsinnsenergie. Meine ganzen Freunde helfen hier. Es ist ja wie so ein großes, ja, so ein Familienbetrieb, der hier dann irgendwie diese fünf Tage zusammen arbeitet. Und es ist gefühlt habe ich durchgehend Gänsehaut und klar, die Zahlen sind auch mega krass und das ist auch natürlich immer wieder, wo man sagt, okay, wieder eine Steigerung und man versucht ja immer wieder höher, weiter schneller. Warum auch immer? Aber es ist ja schon doch irgendwie, dass man da irgendwie so eine Motivation hat. Das schönste ist ja schon, klingt jetzt kitschig, aber diese glücklichen Menschen zu sehen und dieses, was man... Also wie die Leute überfingsten reden und wie die feiern und wie ausgelassen, die sind, das ist schon eigentlich so der schönste. Aber auch, dass man so krass Unterstützung von Freunden und Familie bekommt, die hier sich auch den Arsch aufreißen, hier die Tage und das ist aber es macht allen Spaß. Alle kommen jedes Jahr wieder. Und dann hot man hier so ein kleines Festival und macht dann doch... Ja, schon eine Veranstaltung, die es vielleicht in Deutschland jetzt nicht so oft gibt. Ja, aber nicht alle mögen Fingsten auf Sylt. Vor allem bei den Social Media Kanälen kann ich Stimmung schnell kippen. Und das hat inzwischen Folgen die Tomkinder ziemlich nachdenklich machen. Sie haben ja mal so Posts von Mittels, die dann sagen, ja, ich bilden Marc hier aber auch die Natur und so und sich erstmal rechtfertigen, warum sie dann auf Sylt sind. Und man sieht genau, also das sind dann Gäste von uns oder wie, auch immer, die dann hier auch einfach Spaß haben. Aber das zeigen die gar nicht so gern, weil die dann glaube ich schon Angst vor Reaktionen im Internet haben. Und dann zeigen sie sich doch vielleicht eher im Strandkorb mit einer RP-Bole anstatt hier. Ja, aber das ist einfach... Ein Schade. Es ist schon Schade, aber dieses Internet, das sind diese Internet-Rambos. Also, die zu Hause sitzen und einfach uns zufrieden sind. Vielleicht, also, wenn wir nicht einfallen, unter irgendeinem Post, der mir vielleicht nicht gefällt oder was mich jetzt nicht anspricht, oder womit man auch immer das vergleichen kann, was mich jetzt vielleicht nicht so anspricht, schreibe ich ja auch nicht runter. Wie kann man nur so Asi sein? Und dass... Wir haben uns ganz oft diesen Kotsmally unter unseren Videos und so... Ja, also, bei uns wird ja nachgesagt, dass unsere Gäste nie arbeiten würden und nie nur das Geld ausgeben von ihren Eltern und Bla. Und dann denke ich mir so nahe, aber also kommt hierher, lernt doch die Leute kennen. Und dann bildet euch darüber eine Meinung und sagen, okay, krass, das ist ja vielleicht gar nicht so. Und hier gibt es sehr viele... Also, hier gibt auch junge erfolgreiche Menschen, die für Geld gearbeitet haben. Vielleicht haben wir ja auch aus guten Hause, aber auch die haben dann vielleicht auch, deren Erben nicht verbrannt, sondern einfach noch mehr aufgebaut. Genau, persönlich kennenlernen. Es gibt so viele Influencerinnen, Content-Creatorinnen, die lustige Sachen machen, die mit dem Klischee von Search spielen. Und da fällt mir eher her auf. Illgarius, so nenne er sich. Bei Insta hatte zum Beispiel fast 50.000 Follower. Er hat Fingsten auf Sylt verbracht. Die meisten erkennen wohl an seiner Lache. Das ist Zenmarkenzeichen. Er nimmt die Reichen auf die Rolle. Ich frage ihn an und der sagt mir spontan zu. Mich interessiert wirklich, was ist das für ein Typ? Ist der im Warenleben auch so? Ich werde überrascht. Aber wir lernen jetzt wirklich ein ganz anderen Illger kennen. Denn das eine ist eben nur das, was man sieht. Weißt du, was wir dieses Wochenende schon haben? Nee, was soll das sein? Es ist Sylteklock. Aber wie wollen wir nach Sylt kommen? Na wie denn, wo, im Privatschit, um genau zu sein mit der Boeing 737? Du musst das sein, könntest du irgendwie anders nach Sylt? Wir sollen mir denn sonst nach Sylt zu Fuß oder was? Meine Landel ist der Illger-Alien. Ich mache mal einen solchen Video. Ich stehe dort einen YouTube-Insel, weil du schon überall schützagisch machst und ein bisschen Comedy und Parodie-Kontent. Ja, ich weiß nicht, was glaub ich so weit. Ja, und dadurch habe ich dich auch gefunden. Und habe ich heute gefragt, ob du Lust hast. Und du hast sofort so gesagt, was ich mega finde. Ja, ist nicht selbstverständlich. Wo hast du denn so Fingsten verbracht? Wie weißt du denn? Ich muss sagen, Fingsten habe ich hauptsächlich einen Kampen verbracht. Es ist ja der Hauptswart. Also wir waren auch ganz kurz, dass ich wieder von mehr waren, sondern ein bisschen zu kühl. Um die irgendwie auch, das ist ein bisschen frisch, um ja... Ja, du musst sagen, die Locations waren natürlich der Runde-Kliff. Schaut uns an der Selbstbere Brutmann. Das ist der, der hat wirklich Leistung abgerissen, die waren wirklich... Und sagen, das war waschen krass. Und natürlich sehr der großen Schauter bei Marson. Das ist im Kerrabeschirr so kennengelernt. Selbstbere Gräktar Typ der hat mich überall begleitet. Hat mir ganz schön gezeigt, hat mich auch ins Pony eingereilt. Ja, das wie viel war's im Pony? Wie fand's es da? Interessant. Interessant. Also die Stimmung war schon auf einem anderen Neville. Und ich muss sagen, tagsüber beim Open Air-Erbeweis war schon echt sehr, sehr cool. Also ihr war tagsüber dann da? Ja, ich war immer auch... Nachts dort in dem Kupplerin. Haben mich nicht so toll. Ich mag es halt einfach nicht. So bin ich schon ein paar Nährungspazier, da da die Schuhe getreten wird, da da da die Klapportmann wegschaut, da kann auch mich ein bisschen penibel mehr als zu sein. Ja. Das ist aber interessant. Ich glaube, das ist unwöhlich. Ich mein, wie alt bist du? Ich bin 21. 21. Das du sagst hier, dieses Champagner umskritzen. Das magst du nicht. Warum? Warum? Ja, also ich zahl erst, finde ich das totale Geldverschwendung. Also ich gehe schon mal mit meinem Geld sehr bewusst um. Auch wenn ich zwar vielleicht auch so auch schon wieder nicht so wirken. Es ist tatsächlich der Fall. Ich kann mal aus nicht so weichen, nicht so ein weichen Haushalt. Da wird mir halt beigebracht, dass man Geld gut umgehen soll und dann fliegt das Geld auch schnell weg. Was machen deine Eltern? Mein Vater hat einen Bauunternehmen. Mein Mutter arbeitet in der Musik. Ich finde es ja aber cool. Also genau, weil du eigentlich bei Insta, ja genau das Gegenteil zeigst, ne? Wie kommt es dazu? Warum machst du dann dieses Insta? Wie hat sich das entwickelt? Ja, gut. Das ist total erst so entstanden, weil ich sehr viele Freunde habe, die genau dieses Champagner spritzen lieben. Und ich habe mich anfangen, so ein bisschen darüber lustig gemacht. Auch unter meinen Freunden. Das ist halt immer so, ich möchte mich machen. Ich mache sie so zum Spaß und ein bisschen runter, weil ich finde, ich finde es halt so ein bisschen schwachsinnig, ne? Wenn ich ganz ehrlich bin, aber das verstehen die auch den Spaß so. Und ja, dann habe ich mir gedacht, warum verfilmt ich das nicht mal? Wie ich mich, wie ich die Leute prudiere. Und dann kam eins zum anderen. Und das kam mega gut an. Und dachte ich mir, checkt mir, warum ist? Was läuft besonders gut bei dir bei Insta? Ja, besonders gut läuft. Tatsächlich, lifestyle konnte, wenn es so ein bisschen Leute mitnehmen, da die Kulissen wieder als wieder mein Tagesablauf ist, weil das so, was man so, was ich so halt taktiklich mache und halt natürlich die Comedy-Skatchers, die Parodien. Was machst du denn außerhalb von Insta? Und wenn du nicht auf Syphe, was machst du eigentlich, womit für den zu dein Geld? Ich habe mir eigenes Management, Kriter Management. Und ja, es ist noch ein paar andere Geschätzweige, die braucht man jetzt aber auch nichts zu weben. Wo sind wir jetzt hier, da sind wir im Haus von einem Freund von dir oder? Genau, beim Masen. Ja, das ist hier im Kampf. Es ist ja eine schöne Location, die hier hatten wir natürlich nicht alle Tage verbaut. Wir waren auch im Westaland, da haben wir uns so ein Haus gemietet. Ja, dort haben wir die weiße Zeit verbaut. Ich zeige euch jetzt mal, wo wir hier auf Sylt sind. Das ist unser Haus. Da steht auf der schönen blaue Audi A7. Und jetzt zeige ich euch mal, wie es drin aussieht. Also man kommt hier rein. Sieht erst mal hier so einen schönen Gartenbereich. Der ist ein bisschen unerwischt. Wir müssen ja alles noch aufräumen. Dann kommen wir an hier rein. In so einem Wohnzimmer, mit so einem wunderschönen Kamin. Hier hat man alles, beim, beim, beim, beim. Auch ein bisschen unerwischt. Dann hier so, ist das Gäste-WC. Hier bedächt. Brauch so ein bisschen fertig. Das ist ein mittlerweile 50 Stunden, wo ich wach bin. Also wirklich, ich kann kaum mehr reden. Und hier kommt man auch immer. Man muss sagen, das waren wir nicht. Also und wir trinken auch keine Auge und auch nicht, sondern das ist halt alles einfach von Leuten, die wir gestern eingeladen haben, weil wir gestern ein paar Leute in dem Haus hatten. Und was, wenn du jetzt, jetzt sagst du, du bist auch so sparsam, oder mit deinem Geld und achte es drauf. Wie viel hast du jetzt hier so ungefähr ausgegeben an dem Wochenende? Fingst du noch so. Kannst du das Pien mal darum sagen? Ich glaube, das ist, das heute lieber, lieber geheimlich. Sonst, ja. Das heißt, es gibt, es gibt so zwei Rollen. Du bist das allen bei Insta, wo du ja sagst hier, da war hast du deine Freundin gespielt, glaube ich. Und du hast gesagt, hier hast du 10.000. Und privat bist du anders und er zurückhaltend. Oder? Wie beschreibt dich mal? Ich hab schon sagen, schon von mir aus, das ist immer eine scheisse Eigenlug zu verteilt. Aber ich hab schon sagen, das ist schon sehr bonig, wenn ich bin. Und eigentlich, ich bin sehr extravertiert, aber brauche ich aber nicht mit Geld rum. Also wenn man privat kennt, dann, also aus einer Schulezeit, also jeder kennt mich als Seentippen, der nicht unbedingt was zeigen muss, auch wenn man meine Klamotten anschaut. Ich hab keinen Kleidungsstück, oder irgendwie eine Marco oder sowas daust du. Also all das, ich mag das alles schlichtgehalten. Keine Brands, nicht viel zeigen. Weil bei uns in der Religion ist es halt auch so. Wenn man viel zeigt, verschwindet auch viel anerahe. Also ich bin ja jude. Und Da ist es auch so zurückhaltend, wenn man alles bereit ist, was mit dem Kodikiponke. Das sagen deine Eltern, wenn die dann sehen, weil Instagram und so ist das, da sage ich mir hier erstmal Lorepiana und sowas alles und würde wie sagen, die empfinden das dann auch als Comedy oder? Anfangs waren die so ein bisschen dagegen, weil ich habe ja, wie gesagt, auch andere Quellen, womit ich mein Geld verdiene und da hatten ihr das halt erstmal nicht verstanden. So, die hatten das halt in der Frage, die man so warum machst du das dann überhaupt. Und ich habe halt immer als Argument gebaut, ich möchte die Leute zum Lachen bringen, ich möchte einfach sehen, dass die Leute einfach so einen schönen Tag haben durch mich. Ich kriege auch richtig viele DMs, wo Leute sagen, keine Ahnung, ich habe den in die Woche gereitet mit dem Video. Und das freut mich einfach, dass ist halt einfach das, was ich cool finde. Bist du hier erkannt vor, also bist du hier eingespalten? Also, ich bin jedem Zuschauer dankbar, der mich auch hier erkannt hat oder auch Fotos gemacht hat, aber es war teilweise sehr extrem. Tatsächlich. Ja, teilweise hatten sich da so, vor allem mit dem Kliff trauben, um mich gefühlt, da musste man schon ein bisschen durchatmen, da musste man, da musste mich auch einmal ein Secret, die man komplett durchschleusend durchs Kliff und im Hintergang rauslassen, weil gegen danach halt einfach nicht mehr. Ach, krass, was ist das für Gefühl für dich? Einerseits ist es ja in der Bestätigung, dass ich was richtig mache. Und andererseits ist es halt auch einfach ein bisschen die Angst, dass man einfach nicht privat lebt, weil ich musste auch tatsächlich schon mal umziehen, weil beim Jahr Sturm gekingelt wurde, wenn wir im Monat und da stand halt halt halt. Das Ding ist, die Leute wollen auch nichts Böses, die Leute sind auch meistens nett. Problem ist, die Leute wissen nicht, wann ein Genug ist und wann ein Privatsphärer und Öffentlichkeit anfängt, als ein Privatsphärer anfängt und Öffentlichkeit endet. Wo lebst du? Tatsächlich auch durchschen Köl, aber auch und deswegen auch. Okay, zwei, zwei, zwei Orte. Ja, du bist ja mit was ganz markante, glaube ich, du hast dir was einfallen lassen, bei Instagram, was ich bei niemanden auch so kenne. Du hast so dieses besondere, dieses Lachen oder was ist das? Wie bist du da drauf gekommen? Du musst das natürlich einmal machen, ne? Ja, gleich, gleich, gleich, gleich. Machen wir zum Schluss. Ja, oder wie so. Okay, wir können es drauf holen. Tatsächlich war das so. Es gibt ja auch sehr viele Memes im Internet darüber, dass so bei der Kontostansteite entwickelt sich das Lachen ins Laut oder und dann hatte ich halt irgendwann gedacht, ja, versuche ich mal so einen Lachen nach zum Lachen wie hier auf ein sermlich typischer reichen Lachen. Und aus irgendeinem Grund konnte ich es nicht machen. Es ging einfach nicht, ich kann dieses tiefe Lachen einfach gar nicht. Und ich hab's versucht und dann kam dieses Lachen dabei raus und ich dachte mir so, wenn ich dann in mir das nicht auch, weil ich kann auch mal mal, weil du erst mal zum Nieren, das kannst du nicht hochladen. Das ist unangenehm. Das wird niemanden feiern. Das ist halt ein paar Prozene banane und das Lachen. Und wir probieren es aus. Und dann ist das so entstanden, mir ist halt entstanden. Wir sind schon an vier Tankstellen vorbeigelaufen. Du wolltest doch zu Jet oder nicht? Ja, wenn ich von Jet rede, da rede ich nicht von der Tankstelle. Wenn du jetzt so sagst, das ist hier so das Champagner-Fall. Es ist nicht so ganz dein Ding. Wie hat dir das sonst gefallen? Was wäre so dein Fazit von Fingsten wie Fanz? Das ist dann ja auf Söld. Hauptsächlich ja, dann in Kampen tatsächlich. Also Hauptsächlich muss ich sagen, hier ist für mich super, super sicher hier. Die Leute sind mega genial. Und vielen anderen Städten lebt halt viel falsch. Und hier auch Söld. Da hast du so gekügt noch viel. Da hat natürlich auch so ein paar Besoffene, die im Scheißbauen ist ja klar. Aber Hauptsächlich stammt hier alles genial. Also wirklich, das fühlt sich an wie ein Wiel, wie schon ein paar Dienste. Also das ist echt mega. Es gibt ja oft was, ich habe jetzt natürlich auch Insta durchgeguckt. Es ist auch viel so klar, Söld liegt ja auch von so einem Klischee, ne? Weil das so dein, was also für eine Vorstellung, also irgendwie gekommen ist. Als ich hier ja gekommen bin, hatte ich tatsächlich gar keine Vorstellung. Also ich hab mir gedacht, das wird wahrscheinlich ähnlich sein, wie vielleicht auch bloß Flamingo in Köln kennest. Ja, da war ich eine Zeit, da war ich früher öfter, da war ein guter Kumpel, dem wir der Laden hatten. Da hat ich mir gedacht, das wird hier ähnlich so sein, da hat es so ein paar Angeber, die irgendwie auf die Gunguse machen und dann ganz viel Geld da lassen, für Alkohol. Aber ist natürlich nicht so gewesen. Gab es auch. Aber die meisten Leute waren mega nicht, mega lieb und wollten einfach nur feiern und Spaß haben. Wie gehst du dem manchmal, kommt denn auch so was, was ich ja auch so ganz gruselig immer finde, das ist ja auch ein bisschen echt viel Kritik wieder bei Insta, Söld, die reichen und so. Nein, vielleicht auch was dahintersteckt, wie hast du sowas auch jetzt bekommst, solche Reaktionen bei Insta? Ja, 100 Prozent. Also ich krieg ja auch mit was Jahrvertreift, manchmal um Wartung, sonst was. Also so was gibt es natürlich auch, es gibt ja Leute, die wirklich in Hass einfach ohne Grund entwickeln, damit muss man aber umgehen können und mit dabei eine blinische Stau kommen. Mit aus Anfangs, ich wurde auch, ich halte das jetzt mal einfach raus. Am 14. 14. Februar war ich mit meiner Freundin in Düsseldorf, in der Königse, um 4. und 18 unterwegs. Und da wurde ich natürlich auch ausgeraubt, wegen, wegen, wegen dem, das ist halt bekannt. Also ich hatte, ich hatte das an der Win-Ditch-Stages, also nichts zu sagen, also ich hatte Win-Ditch-Jay-Bages an, da wird ich dann Goldkette, ein Erbstück bei meiner Umarpe. Und da waren halt tatsächlich drei Jugendliche, die hatten gefragt, ob die mit ihren Fotos machen können. Da habe ich tatsächlich zuerstimmend, da habe ich gesagt, ja, ich hatte mal einen achten Foto. Da kam der ein, hat mit dem Foto gemacht, die zwei anderen standen hinter mir. Wenn ich mich der einen in den Schwitz kasten, dann weiss ich mir alles ab, und dann reine halt, ich glaube nicht, daher haben wir die Freunde, dann hat mir auch gesagt, auf gar kein Fall gestern, wenn's da jetzt sind, daher du hatten es jetzt erst mal durch, und dann gehen wir zur Polizei und dann das auch gemacht, bis jetzt gab es auch, aber auch keiner geben es. Ich denke es, ich denke es, wir es geben, also, die haben wahrscheinlich das Gott, da war eigentlich schon mal jetzt unterwegs ist. Aber da muss man natürlich auch leben, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Das ist ja klar. Deswegen finde ich, dass ja auch hier umso genialer, ich war hier, 24-7 raus, also ich war hier wirklich kaum auf uns im Haus, und ich hatte ja auch teilweise auch hier echt trockend Spuk an. Aber Anfangs hatte ich Angst, da hat der Maasum, wie die Angst genommen, also mein Kumpel, mir die Angst zu haben, mein so, du kannst ja damit umwachsen, da habe ich wieder meinen Spuk anzungen. Gar nichts, das ist ja auch das, dass man hier tragen kann. Also, schöne Uhr, Rollegs, Markenklamotten und so. Ich glaube, hier kannst du einfach alles tragen, oder? Also, das heißt, dann hast du auch doch mal, weil du ja früher noch sagst, das eigentlich ist der, das nicht so wichtig, aber doch auch mal paar schöne Sachen angezogen. Ich baue jetzt hier gar nicht, aufscheinendlich zu tun. Also, meine Klamotten sind teuerbar, meine Schuhe sind teuerbar, mein Menschmuck ist einfach teuerbar, als von der den meisten in meinem Alter. Aber ich präsentiere es halt nicht. Ich brauche halt das damit rum. Ich gehe nicht ins zu einem Freund von mir und sagt, ich schau wieder mal, meine Schuhe für sie, oder so, oder so, oder so, oder so. Aber ich schau mal, hier ein neues T-Shirt, wir tausend aufwachen. Das sage ich halt nicht, es ziehe es an und fertig ist, weiß mir gefällt. Jetzt nochmal aber genau zu deiner Rolle, die du da spielst, das heißt, wir haben schon gesagt, wie viel du davon auch selber bist, aber dann musst du natürlich, weil ich glaube, ihr müsst jetzt los. Ich brauche aber einmal dein Lachen. Und dann lasst dir was einfach, keine Ahnung, oder was ist, vielleicht kann man es ja irgendwo mit einbauen, keine Ahnung. Ist dir irgendwas, vielleicht hier aufgefahren, noch so, wo du sagst, das muss auf jeden Fall mit jetzt in deine Insta-Series oder so. Ja, ich kann dir jetzt schon ein eins Buch noch zum Ende bringen, der jetzt auch heute im Video bekommt, das war mega, dass du das mitgemacht hast, was das jetzt so schätzen, danke dir. Kommt gut nach Hause. Danke, danke, danke. Also, mir Privatschutz hatte ja nicht gekommen, obwohl ich das ja voll, also, obwohl es angekündet kann. Nerv, tatsächlich, weil ich weiß, wenn es die bessere war, dann macht das passt. So wie Ilga nebenzuspruchleide auch Hasskommensvara bekommt, so passiert es, vielen Dank. So wie Ilga nebenzuspruchleide auch Hasskommensvara bekommt, so passiert es vielen Menschen im Netz. Deshalb ziehen sich auch viele zurück. Es gibt eine Studie, lauter Hass, leiser Rückzug. Die belegt 53 Prozent, formulieren ihre Beiträge aus Angst vor Hass, bewusst um. Tom Kinder wünscht sich deshalb vor allem eins. Jeder soll sein Leben leben und das machen mit seinen Möglichkeiten, die er so hat. Aber ich... Ja, das ist kommentar. Diese Headkommensvara im Internet sind schon doll. Wir hatten ja mal sehr viele Headkommensvara unter unseren Videos. Und das ist schon du merkst einfach, dass die Leute sich nie wirklich mit dem Thema beschäftigt haben. Deswegen finde ich ja diesen Podcast auch gerade so schön, dass man eine Bühne hat oder eine Fläche, wo man sich da auch mal informationen, sie rausziehen kann. Und ich denke schon, dass sicherlich viele, die das hätten, aber wenn dieses Festival an einem anderen Ort wäre, hätten die den Spaß ihres Lebens. Nur weil sie von vorne rein verurteilen, ist es glaube ich, ja, so ein Headthema. Im Netz wird Sild schnell zum Reizthema. Wer hier ist, er lebt oft etwas ganz anderes. Ein erstaunliches Gefühl von Sicherheit. So hat es ja auch Eiger erlebt. Und die Zahlen, 2025, wurden auf Sild 1338 Strafe. Registriert. Weniger als im Vorjahr. Angesichts der vielen Urlaubs- und Tageskäste muss man diese Zahl allerdings einordnen. Und meistens gibt es um Diebstahl, Einbruch oder Sachbeschädigung. Ich glaube, wenn man hier lebt, checkt man das gar nicht so. Aber es ist einfach schon irgendwie, warum auch immer ein sicherer Fleck hier. Weil die Uhren, die hier getragen werden, die Taschen, die hier getragen werden, die werden in Großstädten oder in anderen Metropolen dann schon langsam gar nicht mehr getragen. Wir hatten jetzt hier vor drei Wochen, hatten wir hier eine Reli, so eine internationale Reli, die ist von Paris nach Sild gefahren. Da war ein Ungarer dabei. Und der hat mir gesagt, dass der krasseste Place ist, den AG gesehen hat, weil der so erfüllte sich noch nie so sicher beim Feiern. Nicht auf die Bielstern, nicht in London, nicht Mikronos, nirgends wo, er hatte eine 350.000 AUR um. Und der meinte, er macht also immer so, die sind auch nicht mehr Sicherheitsleute. Also wir haben ja ein Türsteher, der ausweise kontrolliert, aber bei uns im Club oder so, steht jetzt ja, steht jetzt ja keine 5 Leute, die die Leute bewachen. Aber es passiert einfach nichts. Das ist halt einfach, ein schönes Gefühl, glaube ich, auch für Eltern, die ihre Kinder hier feiern lassen. Und so, ja, also, ist schon sicher. Es gibt ein gutes Gefühl. Man ist ja nicht so angespannt, ob jetzt was passiert, oder ob jetzt eine Massenschlägerei ist. Es gibt ja ein, es kann immer viel passieren. Aber das schon irgendwie, doch irgendwie, ja, große Pläne. Habt ihr? Schon, ja. Also, kannst du mal einen Ausblick geben? Nein. Wir haben Freude auf 2027. Ich glaube, es wird noch mal krasser, wenn das wird damit spielt. Ja, die Anfragen sind noch doller. Ich glaube, dieses Social Media Game, ich unterschätzt das immer, aber ich glaube, also es gibt auch viele Leute, die einfach jede Altersstruktur, oder Stufe, die mich hier anspricht und alle wollen immer alles überfingsten wissen. Also, die interessiert das nicht. Was mache ich denn hier an? Keine Ahnung. An einem August den 19. Und wie viel Kapotschinos wir hier verkaufen, sondern alle wollen immer bis ins Detail und natürlich wollen auch immer alle zahlen. Und wie viel Umsatz man macht und so. Aber, ja, es ist schon, ähm, ja, Fingsten ist schon krass. Ich lasse dich jetzt in Ruhe bis dann April vielleicht? Ich frau' mir drauf. Mach mal zusammen die Planung. Damit endet meine Pfingst Staffel. Ich danke all meinen Gesprächspartner in für ihre Zeit und ihre Geschichten und Meinungen. Frauke Ludwig, Tom Kinder vom Pony, Herbert und Niklas Seckler von der Sunsieber, Patrick Linke, Christian Andresen, Steffi Böhm, Doroti wird Awe Fashion Group, Frank Wierich, DJ Mozart, Ilga Aliéf, Sophie Graupner und alle anderen Feiern, die mit mir an Fingsten gesprochen haben. Vielleicht sehen wir uns ja nächstes Fingsten, 2027 wieder. Und ich danke David Heiderich, meiner Podcast-Agentur an der Eisda in Hamburg und Julian Schrafen für den Schnitt. Aber der Söldkast ist natürlich nicht zu Ende. Ich habe schon neue Geschichten für euch. Neue tolle Menschen hier von der Insel oder die einfach Söld lieben. Wie ihr, bis dahin, eure Sandra Mauer.
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